· 

Zurück zu den Wurzeln

Vom Hobby zur Lebenseinstellung


TaeKwon-Do Vorführung in Bürgel - Axel Schulze (Grüngurt)

Ich habe zu einer Zeit mit dem Tae Kwon-Do begonnen, im Jahr 1997, als der Verband von Großmeister Kwon, Jae-Hwa das Maß aller Dinge war. Mit weit über 10.000 Mitgliedern in über 75 Schulen gehörte er zu den größten Verbänden, nicht nur in Deutschland. Großmeister Kwon kam damals teilweise alle paar Wochen nach Deutschland um seine berühmten Lehrgänge zu geben. Der Terminkalender konnte damals nicht groß genug sein. Hier ein Lehrgang, da eine große Kampfkunstgala. Es war immer was los. Legte man es darauf an, konnte man jedes Wochenende unterwegs sein.


Ich selbst habe zu Beginn davon nur am Rande mitbekommen und war auch leider nie in seiner berühmten Schule in der New Yorker 5th Avenue. Ich habe meine Aktivitäten damals nur auf Veranstaltungen und Aktionen im Inland beschränkt – mehr brauchte es damals aber auch nicht.

Ein aufweckendes Erlebnis

Unsere Schule war damals schon sehr eng mit der Schule in Dresden befreundet. Sigrid Kraft, damals frische Schulleiterin, richtete ein Turnier für alle Gürtelfarben aus und wir folgten der Einladung mit einer ordentlichen Mannschaft.


Ich bin damals mit einem erwachsenen Schüler nach Dresden gefahren. Warum, weiß ich heute nicht mehr. Der Tag war, im Nachhinein betrachtet jedoch sehr prägend. Auf der Hinfahrt bemerkte ich während der Fahrt ein seltsames und sehr unangenehmes Vibrieren im Auto. Bevor ich fragen konnte, was es damit auf sich hatte, flogen schwarze Gummifetzen an der Seitenscheibe vorbei. Uns ist bei knapp 160 km/h der rechte Vorderreifen geplatzt. Nur mit großer Anstrengung ist es dem Fahrer, der zu unserem Glück Rally-Sport-Erfahrung hatte, gelungen das Fahrzeug ohne Unfall zum Stehen zu bringen. Mit einem zweiten Wagen - der erste war nicht mehr fahrtüchtig, da das komplette Lenkgestänge verbogen war - sind wir dann weiter nach Dresden gefahren.


Meine Mitschüler und ich rechneten uns halbwegs gute Chancen im Formenlauf und Bruchtest aus. Für einen dritten Platz könnte es vielleicht reichen ... Freikampf wurde bei uns sehr selten und dann auch nicht auf Wettkampf trainiert. Von daher war der schon bei unseren Überlegungen ausgeklammert.


Nach und nach vergingen die Wettkämpfe und meine Mitschüler belegten verschiedene Plätze. Ich ging, wie bisher fast immer, recht leer aus. Gegen Ende der Veranstaltung waren nur noch die Freikämpfe offen. Da wir hierfür aber nie wirklich trainierten, hatte ich damit eigentlich schon abgeschlossen. Erschwerend kam noch hinzu, dass ich nicht in der Gruppe der Jugendlichen, sondern in der Gruppe der jungen Erwachsenen antreten musste.

 

Warum und wie, weiß ich nicht mehr. Aber nach den ganzen Kämpfen, die teilweise sehr anstrengend waren, stand ich plötzlich als Sieger da. Erster Platz im Freikampf der Herren. Unglaublich, zur damaligen Zeit. Dies war der erste kleine Impuls, der mir gegeben wurde um „mehr“ zu wollen.

Was war damals anders als heute?

Damals gab es noch sehr viele Vorbilder für uns Schüler. Egal wo man hinsah. Sie waren da – die Vorkicker von Großmeister Kwon und die der anderen Großmeister. Im besonderen sind hier Sebastian Pitsch, Miko Bischoff, Salvatore Terranova, Joachim Reinhardt und Süleyman Ates zu nennen. Hinzu kamen noch Filmhelden wie Michael Dudikoff oder Chuck Norris.

 

Ich selbst war als Blaugurt nur ganz selten in der Position, vorn in der Reihe stehen zu dürfen. Ich war zu Beginn auch keiner, den man als „Vorkicker“ hätte bezeichnen können. Es gab immer jemanden der länger da war oder damals einfach besser und/oder talentierter war. Ich war mittelmäßig. So, wie es die meisten sind, die mit dem Tae Kwon-Do anfangen und sich vornehmlich an das halten, was ihnen im Unterricht beigebracht wird.


Ich war bis zu dem Tage mittelmäßig, an dem ich lernen musste, dass mittelmäßig nicht mit dem zusammenpasste, was ich wirklich wollte. Das hatte ich schon zum Turnier in Dresden in kleinen Ansätzen erkannt. Die große Erkenntnis habe ich jedoch anders erlangt: Ich erinnere mich noch sehr gut an diese eine Situation, kurz vor dieser Vorführung zur Schuleröffnung in Nürnberg. Es war nicht genügend Platz in der Schule, und alle nicht aktiven Schüler mussten draußen vor den Schaufenstern der Schule warten. Es war warm und wir verbrachten die Zeit somit mit leichtem Training und Streichung im Freien. Ein paar Minuten vor unserer Schulvorführung übte ich noch ein paar Kicks. Voller Motivation hob ich mehrere Male mein Bein, ohne zu merken, dass ich in eine extreme, für mich damals noch nicht schaffbare Dehnung hinein gekickt habe. Bei einem der Kicks knackte es plötzlich sehr unangenehm in der Hüfte sowie im Oberschenkel. Der Schmerz kam erst ziehend, dann deutlich stechend. Ein weiterkicken war zu dem Zeitpunkt fast nicht mehr möglich. Ich wusste damals noch nicht, was passiert war und hoffte auf eine leichte Zerrung.


In der damaligen Zeit, bzw. gemäß der Art wie ich im Tae Kwon-Do erzogen wurde, gab es keine Möglichkeit, das Problem anzusprechen und mich aus der noch anstehenden Vorführung herauszunehmen. Damals musste man einfach durch. Dass mein Teil der Vorführung aus einem 360-Grad-Fersendrehschlag-Bruchtest im Sprung auf ein freigehaltenes Brett bestand war zu dem Zeitpunkt mehr als ungünstig. Egal, da musste ich halt durch. Mit starken Schmerzen habe ich also die Vorführung bestmöglich durchgezogen. Selbiges galt für die noch folgenden Lehrgangseinheiten mit Großmeister Kwon. Denn genau für diese ist man ja angereist.


In der darauffolgenden Woche wurde bei mir ein Muskelfaserriss diagnostiziert. Schwer war die Verletzung freilich nicht, sie kam jedoch zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, packte mich doch die Motivation mehr erreichen zu wollen. Diese innere Einstellung war es auch, die mich nach nur einer Woche wieder im Training stehen ließ. Es kam wie es kommen musste: Beim motivierten Kicken, trotz noch leichter Schmerzen, zog ich mir einen weiteren Muskelfaserriss im noch fitten Bein zu. Damit war dann wieder erst einmal Pause angesagt.  Wenn ich mich recht erinnere habe ich ca. 2 Wochen pausiert und bin dann, wieder vorzeitig, ins Training eingestiegen. Diesmal jedoch vorsichtiger, jedoch nicht weniger davon überzeugt „mehr“ zu wollen. Der erzwungene Trainingsentzug und die damit verbundene „Gefahr“ , dass andere an mir leitungsmäßig vorbei ziehen könnten, waren stärker als der Schmerz.

 

Der Damalige Wettkampf untereinander war ausgeprägter als heute. Man fand ihn nicht nur in der eigenen Schule, sondern auch bei verschiedenen Veranstaltungen. Wir haben immer geschaut, nicht abgehängt zu werden. Wir haben uns ständig untereinander verglichen. Jeder wollte besser als der andere sein. Genau diese Einstellung hat uns letztendlich bis zum Schwarzgurt geführt. Genau diese Einstellung braucht man, um ein leistungsstarker Schwarzgurt zu werden.

Der schwarze Gürtel und das tiefe Loch

Meine Prüfung zum 1. Dan legte ich, gemeinsam mit 13 anderen Schülern, vor Großeister Kwon 2003 zum großen Sommerfest in Erlangen ab. Die Veranstaltungen von Großmeister Papadellis waren damals berühmt. Zu Spitzenzeiten, ausgerechnet zu meiner Prüfung, nahmen ca. 1.000 Schüler, Meister und Großmeister an der Veranstaltung teil.


Die Prüfung selbst verlief recht unspektakulär. Wir waren gut vorbereitet und absolvierten alle geforderten Aufgaben ohne größere Probleme. Ok, einen „Ausreißer“ gab es. In dem Fall war es sogar ein Trainingskollege - damals nicht mein bester Freund - der mehrere Schwarzgurte während seines Bruchtests verletzte. Großmeister Kwon tobte, als er das Brett von teilweise 4 bis 6 Dan-Trägern halten lassen musste.

 

Nachdem auch der letzte seine Prüfung bestanden hatte, wurden die Gürtel getauscht. Was für ein tolles Gefühl! Endlich Schwarzgurt! Meisterschüler in einer Kampfkunst. Absolute Spitzenklasse. Man gehört nun zur Elite… Aber was nun? Das größte persönliche Ziel war erreicht. Was sollte jetzt kommen? Wie geht es weiter? Eine große Leere machte sich breit. Lange überlegen konnte ich nicht, begannen doch kurz nach der Prüfung die Lehrgänge und Schulvorführungen. Komisch war mir über den gesamten Tag aber schon zumute. Es war alles so unklar. Es wollte sich kein richtiges Ziel finden lassen.


Da ich bereits als Rotgurt meine erste eigene Gruppe in Stadtroda unterrichtet hatte, konnte ich mich in dem Gedanken fangen, dass ich meine Schüler nun zum Schwarzgurt bringen wollte.

Die Jahre der Abenteuer

Großer Tae Kwon-Do Lehrgang mit Großmeister Kwon, Jae Hwa in Bad Tölz

Nachdem die Leere nach meiner Dan-Prüfung verschwand, widmete ich mich immer mehr dem Unterricht meiner Schüler. Ich wollte sie ebenfalls zu Dan-Trägern machen.

Mit diesem Ziel vor Augen nahm ich so ziemlich alle Veranstaltungen im Inland mit, die es gab. Lehrgänge, Galas, Turniere. Überall versuchte ich dabei zu sein. Wenn Großmeister Kwon in Deutschland war - was in den Jahren nach meiner Prüfung immer seltener wurde - versuchte ich an seinen Veranstaltungen teilzunehmen.

 

So geschah es auch, dass ich immer mehr von seinen „Vorkickern“ mitbekommen konnte. Das waren meine Vorbilder. Mein Ziel war es, einmal genauso wie sie zu sein. Ich wollte zu denen gehören, die aufgrund ihrer Leistung und ihrer außergewöhnlichen Fähigkeiten von Großmeister Kwon besondere Aufmerksamkeit bekamen.


Ob es nun wirklich an meinen Fähigkeiten oder viel mehr an meiner Hartnäckigkeit lag weiß ich nicht. Jedoch schaffte ich es immer mehr Beachtung von Großmeister Kwon und somit auch von all den anderen Großmeistern und Schulleitern zu erhalten. Immer mehr Menschen motivierten mich weiter zu machen und immer mehr aus mir heraus zu holen.

 

Das plötzliche Rampenlicht war großartig. Die eigene Leistung verbesserte sich schon allein dadurch, dass einem rangmäßig höhergestellte Meister immer wieder inspirierende Tipps mit auf den Weg gaben.

Zirkus Krone in München

Im Jahr 2000 feierte Großmeister Kwon sein 35. Jubiläum in Europa. Es war damals schon bekannt, dass die 5-Jahres-Feiern des Großmeisters ein extremes Highlight darstellten. Man bereitete sich teilweise schon ein Jahr zuvor darauf vor.

 

Die genannte 35-Jahr-Feier im Zirkus Krone München war meine erste Veranstaltung dieser Größenordnung an der ich teilnahm. Damals noch als Zuschauer. Ich kann nicht mehr genau sagen, ob es vor der Veranstaltung oder während der Pause dazu kam, dass sich eine kleine Gruppe unserer Schule an der Außenwand der Veranstaltungshalle im Regen versammelte. Wir haben uns damals in der Gruppe geschworen bei der nächsten Veranstaltung, also der 40-Jahr-Feier im Jahr 2005, nicht mehr nur im Publikum zu sitzen, sondern als Dan-Träger mit auf der Bühne zu stehen.

 

Fünf Jahre später, etwa um die selbe Zeit, stand ich mit drei weiteren Dan-Trägern gemeinsam auf der Bühne. Ich gehörte tatsächlich zum Demonstrationsteam der Veranstaltung „40 Jahre Kwon, Jae-Hwa Tae Kwon-Do in Europa“ im Zirkus Krone München.

BUDO-GALA 2008 - Die Nacht der Top Fighter

Budo-Gala 2008 in der Porsche-Arena Stuttgart

Die BUDO-GALA feierte 2008 ihr 30. Jubiläum und war damals eine der größten Kampfkunst- und Kampfsportveranstaltungen weltweit. Sie glich einem riesigen Zirkus, der durch die Welt zog und von überall die besten der besten holte.

 

Der Kwon-Verband wurde im selben Jahr damit beauftragt ein 100-köpfiges Demo-Team von Dan-Trägern zusammen zu stellen um zur Budo-Gala in der Porsche-Arena in Stuttgart den Teil der Massenvorführungen zu übernehmen. Anzumerken ist, dass es damals kaum einen zweiten Verband gab, der Vorführungen in dieser Größe und zusätzlich noch mit einer sehr hohen Qualität liefern konnte. Im Kwon-Verband gab es weit über 1.000 Dan-Träger die für eine Teilnahme in Frage kamen.

 

Es wurden also alle Schulen kontaktiert, in denen fähige Dan-Träger unterrichtet wurden. Auch unsere Schule war darunter und so kam es, dass wir mit einem kleinen Team in das geforderte Demonstrationsteam berufen wurden.

 

Gut vorbereitet und extrem motiviert, jedoch auch etwas nervös, machten wir uns am 12. Oktober 2008 auf den Weg nach Stuttgart. Nervös deshalb, da wir wussten wer noch alles da sein wird. Es waren Kampfkunst- und Kampfsportgrößen wie Cloe Bruce, Bob Wall und viele andere. Hinzu kamen noch die ca. 7.000 Zuschauer in der Arena.

 

Es war ein einmaliges Erlebnis. Ausgestattet mit Backstage-Pässen haben wir Kontakt zu allen anwesenden Stars und Sternchen der Kampfkunstszene gehabt. Wir waren so extrem motiviert, dass sich unsere eigenen Leistungen, allein durch diese eine Veranstaltung wieder deutlich nach oben verbessert haben.

Die erste eigene Schule

Im Jahr 2009 war es endlich soweit. Großmeister Kwon war wieder einmal in Deutschland und hatte vor auch unsere Schule in Eisenberg zu besuchen. Auch zuvor war er schon da, so eröffnete er selbst 1997 die neuen Räume und damit eine der ersten Tae Kwon-Do Schulen im Osten Deutschlands.

 

Der Besuch 2009 sollte jedoch anders werden. Wichtigster Anlass war die Schulübergabe von meinem Meister an mich. Bereits Jahre zuvor wurde dies immer wieder angedeutet und langsam daraufhin gearbeitet.

Mein Meister war damals beruflich und privat wieder in seine Heimat gezogen. Aufgrund der größeren Entfernung war es ihm nicht mehr möglich, sich voll um die Schule ein Eisenberg kümmern zu können. So wurde die Leitung, schon lange vor der Schulübergabe, von mir übernommen.

Was war mit Stadtroda?

In meiner Zeit in Stadtroda pflegte ich ein Training, welches heute fast in Vergessenheit geraten ist. Ohne Übertreibung kann ich sagen, dass aus meiner Gruppe die damals besten und wiederstandsfähigsten Schüler unseres Schulverbundes kamen.

 

Als junger Gruppenleiter war ich oft dem Unverständnis höherer Meister ausgesetzt. Es wurde oft versucht, meine Schüler bei Prüfungen bloß zu stellen, nur um zu zeigen, dass meine Fähigkeiten und meine Methoden nicht die sind, für die ich sie hielt. Ich musste ständig gegen rangmäßig weit höhere Meister und Großmeister ankämpfen um meinen Standpunkt zu verteidigen.

 

Ich wusste immer, dass ich leistungsstarke und belastbare Schüler hervorbringen konnte. Egal was war, meine Schüler haben stets die Herausforderung gesehen und entsprechend reagiert. Es gab kein „das ist mir zu schwer“ oder „das kann ich nicht“. Sie haben immer versucht, das Beste zu geben.

 

Leider sind nur wenige aus der alten Zeit geblieben. Wenige Zeitzeugen, die wissen, wie es damals war. Zeitzeugen, die sich die „gute alte Zeit“ wieder zurück wünschen. Aber genau die noch heute treuen Schüler sind es, die die alte Zeit wieder zurück holen könnten. Die Zukunft wird zeigen, ob der alte Geist wieder erwacht oder wir uns in der Moderne verlieren.

Das Hier und Jetzt

Heute habe ich dinge erreicht von denen ich früher immer geträumt habe. Ich bin und habe das, worauf ich all die ganzen Jahre bewusst und/oder unbewusst hingearbeitet habe. Meine Budosport- und Kampfkunstschulen haben einen sich über die Jahre einen sehr gutem Namen und Ruf erarbeitet. Es wurden bereits mehrere Dan-Träger unter meiner Leitung bzw. Führung ausgebildet und ich konnte mich selbst bis hin zum 5. Dan im Tae Kwon-Do weiterentwickeln. Derzeit, stand Februar 2017, trainieren über 250 Schüler und Meisterschüler in meinen Schulen.

 

Ich lebe meinen Traum, bin stolz und dankbar für das bisher Erreichte und weiß, dass dies für mich noch lange nicht das Ende ist. Ich habe noch so viele weitere Ziele und werde nicht müde sie zu erreichen. Ab und an kommen die Erinnerungen an früher. Die Gedanken "zu den Wurzeln" zurück zu kehren, also den Stil an die alte Zeit anzupassen, werden mich sicher nie loslassen. Ein kompletter und ruckartiger Wechsel wären aber sicher weder für die Schüler, noch für die Schulen wirklich gut. Ein regelmäßiger, kleiner Rückfall in alte Zeiten kann aber sicher nicht schaden ...


Ich lade jeden herzlich dazu ein es mir nachzumachen. Ich war mittelmäßig und habe es bis ganz nach oben geschafft. Es ist egal woher du kommst oder was du gerade bist. Einzig deine Ziele und deine Bereitschaft, das zu tun was notwendig ist um sie zu erreichen, zählen.


Entscheide dich jetzt und beginne damit, dein Leben bestmöglich zu leben.


Vom Hobby zur Lebenseinstellung