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Kampfkunst-Newsletter (April 2017)

Kampfkunst hat so viel für alle Altersklassen zu bieten. Die meisten Menschen wissen nicht, dass Kampfkunst in den 1960-er und 70-er Jahren vornehmlich ein Sport für Erwachsene war. Mit den Teenage Mutant Hero Turtles und Karate Kid ging dann ein Ruck durch den Markt. Für etwa 20 Jahre nahmen mehr und mehr Kinder an den Kampfkünsten teil. Als dann in den 90er Jahren Tae Bo den Massenmarkt erreichte, traten wieder mehr Erwachsene, vor allem Frauen, auf die Bildfläche. Jugendliche waren vor allen Dingen von XMA (Xtreme Martial Arts) begeistert und nun, mit der wachsenden Popularität der Mixed Martial Arts, verzeichnen wir wieder einen Anstieg bei den Erwachsenen Neulingen. Diesmal sind es jedoch vorrangig Männer. Während die Kampfkünste sich weiterentwickeln und die Menschen erkennen, was sie alles zu bieten haben, bleibt eines jedoch konstant: Die Kampfkünste können jedem etwas bieten.

 

Für Kinder gibt es keinen besseren Sport, um Selbstdisziplin, Selbstkontrolle, Zielsetzung, Respekt und Aufrichtigkeit zu erlernen als die Kampfkünste. Jugendlichen bieten sie einen unterhaltsamen und sicheren Ort, um völlig wertfrei die gleichen Fähigkeiten zu entwickeln wie auch schon die Kinder. Und dabei können sie auch noch neue Freunde finden. Sowohl Männer als auch Frauen entdecken Fitness- und Selbstverteidi­gungsmöglichkeiten, die sich sonst nirgends finden lassen. Natürlich lernen auch Erwachsene, sich besser zu disziplinieren und zu konzentrieren. Außerdem ist Kampfkunst perfekt, um das eigene soziale Netzwerk zu erweitern.

Wettbewerb ist wichtig!

„Gewinnen ist nichts, was man hin und wieder tut; man tut es immer. Wenn du ab und zu nicht gewinnst, liegt es nicht daran, dass du etwas ab und zu nicht richtigmachst. Man macht stets alles richtig. Gewinn ist eine Gewohnheit. Unglück­licherweise gilt das auch fürs Verlieren.“ Vince Lombardi

In manchen Kreisen ist es populär, Wettbewerb zu verurteilen. Dennoch durchlaufen wir alle Lebensphasen, in denen eine Prise Wettbewerb wich­tig ist für die Entwicklung eines gesunden Selbstbe­wusstseins. Wettbewerb lässt jeden besser werden und mehr seiner Ziele erreichen, falls richtig angewandt. Er lehrt uns wichtige Fähig­keiten für das Leben wie Sportsgeist, Antrieb und den Wunsch zu gewinnen.

 

Wettbewerb ist auf vielen Ebenen des Lebens ein wichtiges Werkzeug. Man misst sich mit anderen, mit sich selbst oder das eigene Team misst sich mit anderen. Egal auf welcher Ebene Sie in einen Wettbewerb eintreten, wenn Sie sich angewöhnen, immer nach dem Sieg zu streben, werden Sie ein Champion in allen Lebenslagen werden.

 

Jedes Mal, wenn Kampfkünstler trainieren, sollten sie danach streben, sich selbst zu fordern und besser, stärker und klüger als zuvor zu werden. Die Schule, der Arbeitsplatz und Kampfkunstkurse sind großartige Orte, in denen Sie sich selbst fordern sollten. Wenn Sie stets danach streben, besser als am Vortag zu sein, werden Sie ganz natürlich mehr Ihrer Ziele erreichen und eine Siegesattitüde entwickeln. Schreiben Sie sich Ihre täglichen Heraus­forderungen auf und kontrollieren Sie selbst, ob Sie sich verbessern. 

Was stelle ich mit den ganzen Süßigkeiten von den Feiertagen an?

Ja, Ostern ist geprägt von Schokohasen und gefüllten Schokoeiern. Aber bedeutet das auch automatisch Spaß für die Kinder und eine schlechte Ernährung für die ganze Familie? Die Süßigkeiten der Feiertage sind eine großartige Gelegenheit, um Ihren Kindern beizubringen, wie man sich gesund und bewusst ernährt, gesund und fit bleibt. Vergessen Sie aber nicht, dass Süßigkeiten in Maßen nicht schlecht sind, besonders wenn sie mit Training und anderen gesunden Dingen ausgeglichen werden. Wir haben einige Tipps für Sie, mit denen Sie Kindern (und auch Erwachsenen) beibringen können auch während süßigkeitengeladener Feiertage richtig zu essen:

  1. Immer in Maßen. Nur einen Teil des Schokohasen zu verdrücken ist immer besser als gleich den ganzen.
  2. Niemals das Training vernachlässigen. Gleichen Sie schlechte Ernährung mit stetiger körperlicher Betätigung aus.
  3. Die Zähne putzen nicht vergessen, insbesondere nach stark zuckerhaltigen Naschereien.

Es ist einfach, fernab der Wirklichkeit zu verlangen (besonders von Kindern), dass man Süßigkeiten während der Feiertage komplett beiseitelässt. Aber es ist durchaus realistisch, sie als eine Erziehungsmöglichkeit zu nutzen, die bestenfalls ein Leben lang Wirkung zeigt.


Impressionen


Was war los?

  1. 1. Probestunde im Fitness-Kickboxen für Frauen in Jena
    Start neuer Angebote
  2. Tae Kwon-Do BEACH-SEMINAR in Leipzig
    Toller Lehrgang mit Gästen aus Dresden, Pirna und Radebeul in der Beach- und Kletterhalle Leipzig
  3. Tae Kwon-Do Gürtelprüfungen in Jena
    Tolle und erfolgreiche Prüfungen von 30 Schülern in der Budosport- und Kampfksuntschule Jena
  4. Tae Kwon-Do Vorführung
    Tag der offenen Tür des F.-Schiller-Gymnasiums Eisenberg
  5. Tae Kwon-Do Vorführung
    Tag der offenen Tür im Gymnasium Stadtroda
  6. Mitwirkung am Musikvideo der Band Atlas-Bird
    Filmaufnahmen in Leipzig - Informationen sowie das fertige Musikvideo folgen im April 2017
  7. SV-Grundkurs in Jena
    Erfolgreicher SV-Grundkurs für Mädchen und Frauen mit Teilnahme einer OTZ-Reporterin. Der anschließende, sehr große und toll geschriebene Artikel schaffte es Thüringenweit in allen OTZ, TA und TLZ auf die Titelseite des Sports. 

Motivierende Worte

Wenn du keine Fehler machst, gehst du auch keine Risiken ein. Das bedeutet, dass du niemals etwas erreichen wirst. Der Trick liegt darin, diese Fehler schneller als die Konkurrenz zu machen, sodass du mehr Chancen hast, daraus zu lernen und zu gewinnen. John W. Holt, Jr. 

Dein eigenes Ding durchzuziehen ist etwas Großzügiges. Talentiert zu sein, bedeutet auch, dass du es der Welt schuldest, dein bestes bei der Arbeit, die du liebst, zu geben. Denn du bist eine natürliche Ressource. Barbara Sher

Ich bin mit niemandem in einem Wettstreit außer mir selbst. Mein Ziel ist, stets mein letztes bestes Ergebnis zu schlagen. Celine Dion 

Während die meisten von Erfolg nur träumen, wachen die Gewinner bereits auf und arbeiten hart, um ihn zu erreichen. Anonym 

Ein Boss erzeugt Angst, eine gute Führungsperson Selbstbewusstsein. Ein Boss nagelt einen auf Fehlern fest, eine Führungsperson korrigiert sie. Ein Boss weiß alles, eine Führungsperson stellt Fragen. Ein Boss macht die Welt zu schierer Plackerei, eine Führungsperson macht sie interessant. Ein Boss interessiert sich nur für sich selbst, eine Führungsperson für die Gruppe. Russel H. Ewing 

Gewinnen ist nicht alles, aber gewinnen zu wollen ist alles. Vince Lombardi 



Kampfkunst-Newsletter (April 2017)