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Kampfkunst als moderner Gesundheitssport


Kampfkunst / Kampfsport als Gesundheitssport für jedes Alter

Kampfsport/Kampfkunst wurde seit seiner Entstehung mit der Motivation betrieben, das Leben und die Gesundheit bestmöglich zu schützen. Auch in der heutigen Zeit, in der die Hauptgefahren für unseren Körper dauerhafte Fehlbelastungen und Bewegungsmangel sind, sollte der Erhalt der Gesundheit die wichtigste Maxime im Kampfkunsttraining sein. Im traditionellen Tae Kwon-Do, wie es in den Budosport- und Kampfkunstschulen von Großmeister Axel Schulze seit 1997 betrieben wird, werden sämtliche sportmedizinischen Belastungsformen (Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Koordination) und das Konzentrationsvermögen trainiert. Einseitige Belastungen und Fehlbelastungen werden so wirkungsvoll vermieden. Die Schulung von Konzentration, Ausdauer und Willenskraft wirken sich positiv auf die Psyche und das allgemeine Wohlbefinden aus. Aus sportmedizinischer Sicht bietet Taekwon-Do so eine hervorragende Möglichkeit, körperliche und geistige Fitness zu erlangen und diese bis ins hohe Alter zu erhalten.

 

Taekwon-Do in seiner traditionellen Form ist nicht nur für jugendliche Sportler geeignet, da die Entwicklung jedes Einzelnen im Vordergrund steht Jeder trainiert individuell nach seinen eigenen körperlichen Möglichkeiten und Voraussetzungen. Im Unterschied zu Halb- oder Vollkontaktsportarten (klassischer, moderner Wettkampfsport) werden in der traditionellen Form des Tae Kwon-Do alle Techniken ohne Körperkontakt ausgeführt. Der Sportler lernt seinen Körper bestmöglich zu kontrollieren und Schlag- oder Trittvarianten zu stoppen. Das Verletzungsrisiko wird dadurch minimiert.

 

Familien trainieren zusammen und finden im Tae Kwon-Do eine exzellente Möglichkeit, gemeinsam einer interessanten Sportart nachzugehen. Bei Kindern soll das gemeinsame Training auch Werte wie Kameradschaftsgeist, Respekt und Disziplin sowie Rücksicht und Wertschätzung füreinander vermitteln.

 

In einer deutschlandweiten Studie mit über 1.300 Teilnehmern, durchgeführt an der Orthopädischen Klinik der Universität Jena, konnte nachgewiesen werden, dass bei der traditionellen Trainingsmethode nach Großmeister Kwon, Jae-Hwa, das Verletzungsrisiko außerordentlich gering ist. Eine weitere Studie zeigte, dass Tae Kwon-Do durch Haltungs- und Koordinationsschulung zur einer deutlichen Linderung chronischer Beschwerden — zum Beispiel chronischer Rückenschmerzen — führen kann. Häufig wurden auch eine gesteigerte Belastungsfähigkeit im Beruf und verbesserte schulische Leistungen der Kinder beobachtet.

Tae Kwon-Do stärkt Körper und Geist - Gesundheitssport neu gedacht.